Demokratische Vielfalt
Mir ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger in Worpswede unabhängig von Fraktionen eine echte Auswahl haben. Demokratie lebt von Alternativen.
Unternehmer, Kulturschaffender und engagierter Bürger — ich kandidiere als parteiloser Einzelbewerber für das Amt des Bürgermeisters.
Über mich
Ich bin Markus Lippeck — seit vielen Jahren fest verwurzelt in Worpswede.
Als Unternehmer und Kulturschaffender kenne ich unsere Gemeinde, ihre Stärken und ihre Herausforderungen. Nach vielen Gesprächen und sorgfältiger Abwägung habe ich mich entschieden, Verantwortung zu übernehmen und als unabhängiger Einzelbewerber für das Amt des Bürgermeisters zu kandidieren.
Ich glaube daran, dass Worpswede eine Führung verdient, die allen Bürgerinnen und Bürgern zuhört — unabhängig von Parteizugehörigkeit oder Fraktionszwängen.
Nach vielen Gesprächen und sorgfältiger Abwägung habe ich mich entschieden, Verantwortung zu übernehmen und zu kandidieren.
Meine Vision
Mir ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger in Worpswede unabhängig von Fraktionen eine echte Auswahl haben. Demokratie lebt von Alternativen.
Als Kulturschaffender weiß ich um die Kraft der Kunst und Gemeinschaft. Worpswede hat eine einzigartige kulturelle Identität, die wir stärken und weiterentwickeln müssen.
Mit meiner Erfahrung als Unternehmer bringe ich pragmatische Lösungsansätze und wirtschaftliches Verständnis in die Gemeindearbeit ein — für ein zukunftsfähiges Worpswede.
Unsere Gemeinde verdient nachhaltige Entscheidungen, die nicht nur heute, sondern auch morgen noch Bestand haben — in ökologischer, sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht.
Politik muss zuhören. Ich möchte ein offenes Ohr für alle Bürgerinnen und Bürger haben und gemeinsam Lösungen entwickeln.
Als parteiloser Kandidat bin ich keiner Fraktion verpflichtet — nur den Menschen in Worpswede. Meine Entscheidungen orientieren sich an sachlichen Argumenten, nicht an Parteilinien.
Mitmachen
Ich sammle derzeit die erforderlichen Unterstützungsunterschriften, um zur Bürgermeisterwahl zugelassen zu werden. Die Unterstützungsunterschrift ist keine Wahlempfehlung, sondern ermöglicht demokratische Vielfalt.
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